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Zu Besuch bei den Kochprofis im Vorderlandhus - oder - wer steckt hinter dem Essen, das wir täglich geliefert bekommen?

Täglich fährt das Auto vom Mahlzeitendienst aus dem Vorderlandhus in Röthis bei uns im Kindergarten vor und liefert unser frisch zubereitetes Mittagessen. Doch wer steckt wirklich dahinter? Wird unser Essen von einem Mann oder einer Frau zubereitet? Wie sieht die Küche aus in der gekocht wird? Und was passiert mit den leer gegessenen Töpfen? Dies und noch mehr beschäftigte die Kindergartenkinder vom Kindergarten Muntlix und so haben sie sich auf den Weg gemacht, um dieses Rätsel zu lösen. Mit dem Bus ging es nach Röthis und dann ein Stück zu Fuß bis zum Vorderlandhus. Die Mägen knurrten schon und umso mehr freuten wir uns, als wir von Küchenchef Gerhard Nachbauer herzlichst empfangen wurden. Im Speisesaal wurden wir zum Tisch begleitet und schauten schon gespannt zum Buffet. Die Suppe wurde uns, wie in einem Restaurant, serviert und wir konnten auch nachbestellen. Besonders beeindruckt hat uns das Salatbuffet. Aus acht verschiedenen Salatsorten konnten wir unseren Lieblingssalat und das Dressing auswählen. Da war es ganz selbstverständlich, dass nochmals nachgeschöpft wurde. Die Hauptspeise ließen wir uns in aller Ruhe schmecken. Dabei wurde darauf geachtet, dass Besonderheiten berücksichtig werden und jeder die Speisen bekam, die für ihn passend war. Nachschlag? Was für eine Frage! Die Teller wurden nochmals gefüllt und leergegessen. Zur Abrundung gab es ein feines Dessert - Schokobananen. Doch weshalb waren wir hier? Nicht nur, um zu essen. Wir wollten ja sehen, wo unser Mittagessen gekocht wird! Gesagt - getan. Hugo Kathan führte uns durch die Küche und zeigte uns alles ganz genau. Wie spannend war das denn: Töpfe, die wie Badewannen aussehen, riesige Rührbesen, Kochtöpfe so groß, dass man fast selbst hineinsitzen könnte und ein Kühlschrank in den alle Kinder hineinspazieren könnten. Und dann gabs da eine Maschine, die "spuckte" das Besteck sauber poliert aus. Das war vielleicht lustig anzusehen. In der Waschstraße konnten wir sehen, wie die Teller, Gläser und die Behälter, in denen unser Essen normalerweise im Kindergarten angeliefert wird, gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet werden. Das sah nach wirklich viel Arbeit aus. Es gab so viel zu bestaunen, dass wir beinahe auf die Zeit vergessen hätten. Nach fast zwei Stunden im Vorderlandhus verabschiedeten wir uns mit vielen Eindrücken und vollen Mägen. Was wir von diesem besonderen Mittagessen mitnehmen? Die Erinnerung an den herzlichen Empfang, die lachenden Gesichter der Küchenprofis, die mit viel Liebe und Geduld uns durch diese zwei Stunden begleitet haben. Das Wissen, dass hier wirklich Menschen am Werk sind, die ihre Arbeit lieben und unser tägliches Essen mit Freude zubereiten.
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